 |  | | REHABILITIEREN MIT GEHIRN Kognitiv-therapeutische Übungen in der Neurologie und Orthopädie Carlo Perfetti In Zusammenarbeit mit Franca Pantè, Susanne Wopfner-Oberleit, Annaliese Dieplinger-Falchetto |
Inhalt 1 Eine kognitive Theorie der Rehabilitation 1.1 Definition 1.2 Probleme bei der praktischen Durchführung 1.3 Die Bedeutung der Übung 1.4 Forschungsaussichten Literatur zu Kap. 1 Die neurologische Pathologie 2 Die motorische Imagination 2.1 Motorische Imagination als Element der Kognitiv-Therapeutischen Übung - Einleitungshypothesen 2.2 Motorische Imagination, mentale Repräsentation und therapeutische Übung 2.3 Anwendung der motorischen Imagination bei der Behandlung des Hemiplegiepatienten 2.4 Praxisbeispiele für die Anwendung der motorischen Imagination 3 Rehabilitative Annäherung an die Apraxie 3.1 Hypothesen zur Interpretation und Rehabilitation von Apraxien 3.2 Die Apraxie als rehabilitatives Problem - das Profil des Apraxiepatienten 3.3 Übungshypothesen für die Apraxie 4 Die Behandlung zerebellärer Störungen 4.1 Das Kleinhirn als kognitive Struktur 4.2 Eine rehabilitative Interpretation der Funktion des Kleinhirns Die orthopädische Pathologie 5 Die rehabilitative Behandlung bei orthopädischen Krankheitsbildern 5.1 Die orthopädische Rehabilitation und ihre Theorien 5.2 Traditionelle Behandlungsmethoden 5.3 Grundsätze eines neuen Ansatzen 6 Die Pathologie des Schultergelenks 6.1 Voraussetzungen für die therapeutischen Übungen zur Rehabilitation der Schulter 6.2 Kognitiv-Therapeutische Übungen bei traumatologischen und orthopädische Schäden im Schulterbereich 7 Die Pathologie der Wirbelsäule 7.1 Rückgrat und Kognition 7.2 Kognitiv-Therapeutische Übungen für die Pathologie der Wirbelsäule 8 Die Pathologie des Kniegelenks 8.1 Die Rehabilitation der Kniegelenksfunktionen 8.2 Kognitiv-Therapeutische Übungen für die Wiederherstellung der Kniefunktion nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes 9 Die Hand 9.1 Das Trapezio-Metakarpalgelenk beim präzisen Greifen: von der rehabilitativen Interpretation zur Übung 9.2 Ein Fallbeispiel: die Rehabilitation nach beidseitiger Handtransplantation  |  |
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